Domain vaig.de kaufen?
Wir ziehen mit dem Projekt vaig.de um. Sind Sie am Kauf der Domain vaig.de interessiert?
Schicken Sie uns bitte eine Email an
domain@kv-gmbh.de oder rufen uns an: 0541-76012653.
Produkte zum Begriff Wettbewerbsdruck:

Parteien Unter Wettbewerbsdruck  Kartoniert (TB)
Parteien Unter Wettbewerbsdruck Kartoniert (TB)

Dynamik in den Parteienwettbewerb gebracht. Die Regierungs- und Koalitionsbildung entlang traditionell erprobter Koalitionsmuster wird schwieriger. Stehen die Parteiensysteme in Europa steht die europäische Parteiendemokratie insgesamt vor einem Umbruch? Wie reagieren die etablierten Parteien? Welche Folgen haben die jüngsten Veränderungen des Parteienwettbewerbs für die Parteien ihre Programme und Positionen sowie die Regierungstätigkeit? Sind neue Strukturmuster des Parteienwettbewerbs zu erkennen?

Preis: 49.99 € | Versand*: 0.00 €
Attraktionssteigerung Von Touristischen Destinationen Bei Zunehmendem Wettbewerbsdruck - Ralf Pochadt  Kartoniert (TB)
Attraktionssteigerung Von Touristischen Destinationen Bei Zunehmendem Wettbewerbsdruck - Ralf Pochadt Kartoniert (TB)

Woher kommt die Lust am Reisen? Erklärungen für das soziale Phänomen der touristischen Reisen finden darum geht es im ersten Teil dieser Studie. Die Ursachen des Reisens sind vielfältig wie die Befunde aus Soziologie Psychologie und insbesondere der Reisemotivationsforschung zeigen. Doch den Reisemotiven liegen letztlich tiefere Ursachen zugrunde. Die Studie macht die Tiefenstruktur des Reisens transparent. Die Wurzeln der Lust am Reisen reichen tief hinab in die Welt der individuellen Bedürfnisse und Menschheitssehnsüchte die sich in den Vorstellungen von paradiesischen Orten manifestieren von Orten an denen eine Ahnung von Glück und Lebensfülle zu finden sein könnte. Im Hauptteil der Studie geht es um die Gestaltung touristischer Zielgebiete unter systematischer Berücksichtigung der tieferen Ursachen der Reiselust. Vorgestellt wird das Konzept einer symbolorientierten integralen Gestaltung von Destinationen. Es wird gezeigt dass die Tiefenebene der Reiselust für die Gestaltung touristischer Destinationen und für die Entwicklung touristischer Produkte entscheidend ist. Die imaginären Zusatzeigenschaften touristischer Angebote und Produkte werden als Schlüssel für die Wettbewerbsfähigkeit und die Attraktionssteigerung einer Destination herausgestellt. Für die Destinationsgestaltung ergeben sich angesichts der zunehmenden mediatisierten Kommunikationsbeziehungen neue Handlungsmöglichkeiten. Die Sprache der Tiefenebene des Reisens ist eine symbolische Sprache und Mediatisierung ist eng mit der Möglichkeit zur Symbolbildung verbunden. Destinationssymbole ermöglichen den Reisenden eine Orientierung eine durch Symbole verdichtete Erfassung des Wesens der Destination. In einem empirischen Beispiel erfolgt die Annäherung an das Wesen der Destination Asturien in Nordsp anien. Es wird exemplarisch gezeigt wie die systematische Einbeziehung von destinationstypischen Mythen und Symbolen als Chance für die Attraktionssteigerung von Destinationen genutzt werden kann. Das Buch richtet sich an touristische Akteure in Urlaubsregionen mit zunehmendem Wettbewerbsdruck an Fach- und Führungskräfte des Destinationsmarketings und des Destinationsmanagements. Sie müssen die Tiefenstruktur der Reisemotive kennen um die Erwartungen Bedürfnisse Wünsche und Sehnsüchte von Touristen zu verstehen und in geeigneter Weise berücksichtigen zu können.

Preis: 38.00 € | Versand*: 0.00 €
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich BWL - Beschaffung, Produktion, Logistik, Note: 1,0, Duale Hochschule Baden Württemberg Mosbach (FB Wirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Zu Beginn der Neunzigerjahre sah sich die Handels- und Konsumgüterbranche mit massiven Problemen konfrontiert. Die Umsätze stagnierten bei gleichzeitigem Kostendruck. Wettbewerbsvorteile waren nur durch aggressive Preispolitik zu erzielen. Handel und Industrie mussten erkennen, dass wirkliche Differenzierungsvorteile nicht durch Alleingang, sondern nur mit Hilfe offener und partnerschaftlicher Kooperation zu erzielen waren. 

Da die isolierte Optimierung der eigenen ¿Wertschöpfungsfenster¿ lediglich zu suboptimalen Lösungen führte, identifizierten immer mehr Entscheidungszentralen von Industrie und Handel die vertikale Kooperation als Erfolg versprechende Strategie. Durch die gemeinsame Arbeit in den Kooperationsfeldern Marketing und Logistik wird der Weg für einen neuen kooperativen und branchenübergreifenden Strategieansatz, dem Collaborative Planning, Forecasting and Replenishment (CPFR), geebnet. Das weiterentwickelte CPFR und das Efficient Consumer Response (ECR) sind wertschöpfungsoptimierende Ansätze, die auf Kooperation beruhen, um den gestiegenen Kundenanforderungen und Wettbewerbsdruck gerecht zu werden. Durch Verbesserung der Geschäftsprozesse zwischen Handel und Hersteller werden konsequent Effizienz- und Effektivitätssteigerungspotenziale erschlossen. 

Im Rahmen dieser Arbeit wird, basierend auf dem Efficient Consumer Response Konzept, der kooperative Strategieansatz Collaborative Planning, Forecasting and Replenishment vorgestellt. Ziel der Arbeit ist es, die Wirkungsweise des neunstufigen Prozessmodells und die daraus resultierenden Optimierungspotenziale sowie die Schwierigkeiten in der Umsetzung aufzuzeigen. (Körner, Diana)
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich BWL - Beschaffung, Produktion, Logistik, Note: 1,0, Duale Hochschule Baden Württemberg Mosbach (FB Wirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Zu Beginn der Neunzigerjahre sah sich die Handels- und Konsumgüterbranche mit massiven Problemen konfrontiert. Die Umsätze stagnierten bei gleichzeitigem Kostendruck. Wettbewerbsvorteile waren nur durch aggressive Preispolitik zu erzielen. Handel und Industrie mussten erkennen, dass wirkliche Differenzierungsvorteile nicht durch Alleingang, sondern nur mit Hilfe offener und partnerschaftlicher Kooperation zu erzielen waren. Da die isolierte Optimierung der eigenen ¿Wertschöpfungsfenster¿ lediglich zu suboptimalen Lösungen führte, identifizierten immer mehr Entscheidungszentralen von Industrie und Handel die vertikale Kooperation als Erfolg versprechende Strategie. Durch die gemeinsame Arbeit in den Kooperationsfeldern Marketing und Logistik wird der Weg für einen neuen kooperativen und branchenübergreifenden Strategieansatz, dem Collaborative Planning, Forecasting and Replenishment (CPFR), geebnet. Das weiterentwickelte CPFR und das Efficient Consumer Response (ECR) sind wertschöpfungsoptimierende Ansätze, die auf Kooperation beruhen, um den gestiegenen Kundenanforderungen und Wettbewerbsdruck gerecht zu werden. Durch Verbesserung der Geschäftsprozesse zwischen Handel und Hersteller werden konsequent Effizienz- und Effektivitätssteigerungspotenziale erschlossen. Im Rahmen dieser Arbeit wird, basierend auf dem Efficient Consumer Response Konzept, der kooperative Strategieansatz Collaborative Planning, Forecasting and Replenishment vorgestellt. Ziel der Arbeit ist es, die Wirkungsweise des neunstufigen Prozessmodells und die daraus resultierenden Optimierungspotenziale sowie die Schwierigkeiten in der Umsetzung aufzuzeigen. (Körner, Diana)

Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich BWL - Beschaffung, Produktion, Logistik, Note: 1,0, Duale Hochschule Baden Württemberg Mosbach (FB Wirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Zu Beginn der Neunzigerjahre sah sich die Handels- und Konsumgüterbranche mit massiven Problemen konfrontiert. Die Umsätze stagnierten bei gleichzeitigem Kostendruck. Wettbewerbsvorteile waren nur durch aggressive Preispolitik zu erzielen. Handel und Industrie mussten erkennen, dass wirkliche Differenzierungsvorteile nicht durch Alleingang, sondern nur mit Hilfe offener und partnerschaftlicher Kooperation zu erzielen waren. Da die isolierte Optimierung der eigenen ¿Wertschöpfungsfenster¿ lediglich zu suboptimalen Lösungen führte, identifizierten immer mehr Entscheidungszentralen von Industrie und Handel die vertikale Kooperation als Erfolg versprechende Strategie. Durch die gemeinsame Arbeit in den Kooperationsfeldern Marketing und Logistik wird der Weg für einen neuen kooperativen und branchenübergreifenden Strategieansatz, dem Collaborative Planning, Forecasting and Replenishment (CPFR), geebnet. Das weiterentwickelte CPFR und das Efficient Consumer Response (ECR) sind wertschöpfungsoptimierende Ansätze, die auf Kooperation beruhen, um den gestiegenen Kundenanforderungen und Wettbewerbsdruck gerecht zu werden. Durch Verbesserung der Geschäftsprozesse zwischen Handel und Hersteller werden konsequent Effizienz- und Effektivitätssteigerungspotenziale erschlossen. Im Rahmen dieser Arbeit wird, basierend auf dem Efficient Consumer Response Konzept, der kooperative Strategieansatz Collaborative Planning, Forecasting and Replenishment vorgestellt. Ziel der Arbeit ist es, die Wirkungsweise des neunstufigen Prozessmodells und die daraus resultierenden Optimierungspotenziale sowie die Schwierigkeiten in der Umsetzung aufzuzeigen. , Schule & Ausbildung > Fachbücher, Lernen & Nachschlagen , Auflage: 2. Auflage, Erscheinungsjahr: 20070718, Produktform: Kartoniert, Beilage: Paperback, Autoren: Körner, Diana, Auflage: 07002, Auflage/Ausgabe: 2. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 48, Keyword: ECR; Logistik; SupplySide; DemandSide; CPFR, Warengruppe: HC/Betriebswirtschaft, Fachkategorie: Management: Produktion und Qualitätskontrolle, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: GRIN Verlag, Länge: 210, Breite: 148, Höhe: 4, Gewicht: 84, Produktform: Kartoniert, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, eBook EAN: 9783638185479, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover,

Preis: 27.95 € | Versand*: 0 €
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,7, Universität Hamburg, Veranstaltung: Wirtschaftsinformatik 3, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser Arbeit ist es zum einem, dem Leser einen Einblick in die Thematik des GPM zu geben, sowie durch die Optimierung der Einkaufsabteilung zu verdeutlichen, wie mittels GPM Geschäftsprozesse effizienter, schlanker und schneller gestaltet werden und Doppelbearbeitung und Warte-/Liegezeiten vermieden werden können. Es werden Kosteneinsparpotentiale, wie z.B. Vermeidung von Skontoverlusten durch zu späte Zahlungen, aufgezeigt, sowie wird die Finance & Accounting Abteilung mittels eines Workflow-Systems der Hotel Group schnellere und effizientere Monats- und Jahresabschlussdaten liefern können.

Mit der steigenden Verbreitung von Informationstechnologie (IT) in Unternehmen und immer komplexer werdenden Geschäftsprozessen in der Hotel- und Gastronomiebranche, finden sich Hotels in einer häufig wechselnden Umwelt wieder. Kunden verändern ständig Ihre Wünsche und Erwartungen an Produkte und Dienstleistungen. Aufgrund der Globalisierung wächst der Wettbewerbsdruck in der Hotel- und Gastronomiebranche, was zur Folge hat, dass der Bedarf an ganzheitlich unterstützenden integrierenden Konzepten steigt. Die Wirtschaftsinformatik liefert unter anderem mit Geschäftsprozess Management (GPM) einen solchen Ansatz und untersucht Beziehungen zwischen betriebswirtschaftlichen Abläufen und der Informations- und Kommunikationstechnik. Das Ziel von GPM ist es, die Geschäftsprozesse eines Unternehmens zu analysieren, restrukturieren und dann optimal zu gestalten. (Plaumann, Thorben)
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,7, Universität Hamburg, Veranstaltung: Wirtschaftsinformatik 3, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser Arbeit ist es zum einem, dem Leser einen Einblick in die Thematik des GPM zu geben, sowie durch die Optimierung der Einkaufsabteilung zu verdeutlichen, wie mittels GPM Geschäftsprozesse effizienter, schlanker und schneller gestaltet werden und Doppelbearbeitung und Warte-/Liegezeiten vermieden werden können. Es werden Kosteneinsparpotentiale, wie z.B. Vermeidung von Skontoverlusten durch zu späte Zahlungen, aufgezeigt, sowie wird die Finance & Accounting Abteilung mittels eines Workflow-Systems der Hotel Group schnellere und effizientere Monats- und Jahresabschlussdaten liefern können. Mit der steigenden Verbreitung von Informationstechnologie (IT) in Unternehmen und immer komplexer werdenden Geschäftsprozessen in der Hotel- und Gastronomiebranche, finden sich Hotels in einer häufig wechselnden Umwelt wieder. Kunden verändern ständig Ihre Wünsche und Erwartungen an Produkte und Dienstleistungen. Aufgrund der Globalisierung wächst der Wettbewerbsdruck in der Hotel- und Gastronomiebranche, was zur Folge hat, dass der Bedarf an ganzheitlich unterstützenden integrierenden Konzepten steigt. Die Wirtschaftsinformatik liefert unter anderem mit Geschäftsprozess Management (GPM) einen solchen Ansatz und untersucht Beziehungen zwischen betriebswirtschaftlichen Abläufen und der Informations- und Kommunikationstechnik. Das Ziel von GPM ist es, die Geschäftsprozesse eines Unternehmens zu analysieren, restrukturieren und dann optimal zu gestalten. (Plaumann, Thorben)

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,7, Universität Hamburg, Veranstaltung: Wirtschaftsinformatik 3, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser Arbeit ist es zum einem, dem Leser einen Einblick in die Thematik des GPM zu geben, sowie durch die Optimierung der Einkaufsabteilung zu verdeutlichen, wie mittels GPM Geschäftsprozesse effizienter, schlanker und schneller gestaltet werden und Doppelbearbeitung und Warte-/Liegezeiten vermieden werden können. Es werden Kosteneinsparpotentiale, wie z.B. Vermeidung von Skontoverlusten durch zu späte Zahlungen, aufgezeigt, sowie wird die Finance & Accounting Abteilung mittels eines Workflow-Systems der Hotel Group schnellere und effizientere Monats- und Jahresabschlussdaten liefern können. Mit der steigenden Verbreitung von Informationstechnologie (IT) in Unternehmen und immer komplexer werdenden Geschäftsprozessen in der Hotel- und Gastronomiebranche, finden sich Hotels in einer häufig wechselnden Umwelt wieder. Kunden verändern ständig Ihre Wünsche und Erwartungen an Produkte und Dienstleistungen. Aufgrund der Globalisierung wächst der Wettbewerbsdruck in der Hotel- und Gastronomiebranche, was zur Folge hat, dass der Bedarf an ganzheitlich unterstützenden integrierenden Konzepten steigt. Die Wirtschaftsinformatik liefert unter anderem mit Geschäftsprozess Management (GPM) einen solchen Ansatz und untersucht Beziehungen zwischen betriebswirtschaftlichen Abläufen und der Informations- und Kommunikationstechnik. Das Ziel von GPM ist es, die Geschäftsprozesse eines Unternehmens zu analysieren, restrukturieren und dann optimal zu gestalten. , Studium & Erwachsenenbildung > Fachbücher, Lernen & Nachschlagen , Auflage: 3. Auflage, Erscheinungsjahr: 20080421, Produktform: Kartoniert, Beilage: Paperback, Autoren: Plaumann, Thorben, Auflage: 08003, Auflage/Ausgabe: 3. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 52, Keyword: Beispiel; Hotel-Einkaufsabteilung; Wirtschaftsinformatik, Warengruppe: HC/Informatik, Fachkategorie: Informatik, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: GRIN Verlag, Länge: 210, Breite: 148, Höhe: 5, Gewicht: 90, Produktform: Kartoniert, Genre: Mathematik/Naturwissenschaften/Technik/Medizin, Genre: Mathematik/Naturwissenschaften/Technik/Medizin, eBook EAN: 9783638018937, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover,

Preis: 27.95 € | Versand*: 0 €

Was genau bedeutet die Fähigkeit, dem Wettbewerbsdruck innerhalb des EU-Binnenmarktes standzuhalten?

Die Fähigkeit, dem Wettbewerbsdruck innerhalb des EU-Binnenmarktes standzuhalten, bedeutet, dass ein Unternehmen in der Lage ist,...

Die Fähigkeit, dem Wettbewerbsdruck innerhalb des EU-Binnenmarktes standzuhalten, bedeutet, dass ein Unternehmen in der Lage ist, sich erfolgreich gegen Konkurrenten aus anderen EU-Mitgliedstaaten zu behaupten. Dazu gehört unter anderem die Fähigkeit, qualitativ hochwertige Produkte oder Dienstleistungen anzubieten, effizient zu produzieren und wettbewerbsfähige Preise zu setzen. Zudem ist es wichtig, flexibel auf Veränderungen im Markt zu reagieren und innovative Lösungen anzubieten.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Welche Herausforderungen ergeben sich für die Unternehmensgröße in Bezug auf die Mitarbeiterbindung, die Skalierbarkeit der Geschäftsprozesse und die Bewältigung von Wettbewerbsdruck in verschiedenen Branchen?

Die Herausforderungen für Unternehmen in Bezug auf die Mitarbeiterbindung liegen in der Schaffung eines attraktiven Arbeitsumfelds...

Die Herausforderungen für Unternehmen in Bezug auf die Mitarbeiterbindung liegen in der Schaffung eines attraktiven Arbeitsumfelds, das die Mitarbeiter motiviert und langfristig bindet. Zudem müssen Prozesse und Strukturen so gestaltet werden, dass sie mit dem Wachstum des Unternehmens skalierbar sind, um Effizienz und Produktivität zu gewährleisten. Darüber hinaus müssen Unternehmen in verschiedenen Branchen den Wettbewerbsdruck durch Innovation, Differenzierung und Anpassungsfähigkeit bewältigen, um langfristig erfolgreich zu sein. Die Unternehmensgröße spielt dabei eine entscheidende Rolle, da große Unternehmen oft mit komplexeren Strukturen und höherem Wettbewerbsdruck konfrontiert sind, während kleine Unternehmen möglicherweise Schwierigkeiten haben, die Skalierbarkeit

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Ein Monopol ist eine Marktsituation, in der ein Unternehmen die alleinige Kontrolle über ein bestimmtes Produkt oder eine Dienstleistung hat. Ein Oligopol ist eine Marktsituation, in der nur wenige Unternehmen den Markt dominieren und gemeinsam die Preise festlegen können. Ein Polypol ist eine Marktsituation, in der viele Anbieter und viele Nachfrager auf einem Markt existieren, was zu einem hohen Wettbewerbsdruck führt.

Ein Monopol ist eine Marktsituation, in der ein Unternehmen keine direkte Konkurrenz hat und somit den Preis und die Menge eines P...

Ein Monopol ist eine Marktsituation, in der ein Unternehmen keine direkte Konkurrenz hat und somit den Preis und die Menge eines Produkts oder einer Dienstleistung bestimmen kann. Im Gegensatz dazu ist ein Oligopol gekennzeichnet durch wenige große Unternehmen, die den Markt beherrschen und gemeinsam agieren können, um Preise und Angebote zu koordinieren. Bei einem Polypol hingegen gibt es viele Anbieter und Nachfrager, was zu einem intensiven Wettbewerb führt und die Preise in der Regel niedrig hält.

Quelle: KI generiert von FAQ.de
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Controlling, Note: 1,0, Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt, Sprache: Deutsch, Abstract: In Zeiten der Globalisierung und dem damit verbundenen Kosten- und Wettbewerbsdruck hat sich die Notwendigkeit für Unternehmen, Profite zu erwirtschaften, deutlich verschärft. Durch die weltweite Verflechtung, welche die Produktion in den Billiglohnländern ermöglicht, sind Unternehmen einerseits zwar in der Lage, immer günstiger zu produzieren, andererseits verlangen Kunden nach immer anspruchsvollerer Qualität, Produkte müssen zunehmend schneller geliefert werden. Steigender Termindruck bei den Unternehmen ist nur eine Folge. Auch was Komplexität und Anspruch an die betriebliche Umwelt anbelangt, ist in den letzten Jahren eine massive Zunahme zu verzeichnen. 
Um diesen neuen An- bzw. Herausforderungen weiterhin gerecht werden zu können, verlangt es nach neuen Strukturen und Organisationen in den Unternehmen, die in der Lage sind, schnell und flexibel Entscheidungen treffen zu können. Die Interaktion und Kommunikation innerhalb eines Unternehmens muss effizienter gestaltet werden, will man die Veränderungen im Unternehmen auch in Zukunft erfolgreich meistern.
So haben sich im Laufe der Zeit in den Unternehmen verstärkt Arbeitsgruppen gebildet, die losgelöst von den Routine-Aufgaben spezielle Aufträge bearbeiten. Heutzutage findet sich wohl kaum mehr ein Unternehmen, dass nicht in irgendeiner Form in Projektarbeit verwickelt ist. Damit steigt auch der Anspruch an das Management, Projekte effizient und erfolgreich zu steuern.
Für die ordnungsgemäße Abwicklung solcher Projekte ist das Projektcontrolling zusammen mit dem Projektmanagement zuständig.
Die folgende Arbeit gewährt einen Einblick in die Grundlagen des Projektcontrolling, dessen Aufgaben, die zur Verfügung stehenden Instrumente und deren praktische Anwendung. (Wagner, Andreas)
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Controlling, Note: 1,0, Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt, Sprache: Deutsch, Abstract: In Zeiten der Globalisierung und dem damit verbundenen Kosten- und Wettbewerbsdruck hat sich die Notwendigkeit für Unternehmen, Profite zu erwirtschaften, deutlich verschärft. Durch die weltweite Verflechtung, welche die Produktion in den Billiglohnländern ermöglicht, sind Unternehmen einerseits zwar in der Lage, immer günstiger zu produzieren, andererseits verlangen Kunden nach immer anspruchsvollerer Qualität, Produkte müssen zunehmend schneller geliefert werden. Steigender Termindruck bei den Unternehmen ist nur eine Folge. Auch was Komplexität und Anspruch an die betriebliche Umwelt anbelangt, ist in den letzten Jahren eine massive Zunahme zu verzeichnen. Um diesen neuen An- bzw. Herausforderungen weiterhin gerecht werden zu können, verlangt es nach neuen Strukturen und Organisationen in den Unternehmen, die in der Lage sind, schnell und flexibel Entscheidungen treffen zu können. Die Interaktion und Kommunikation innerhalb eines Unternehmens muss effizienter gestaltet werden, will man die Veränderungen im Unternehmen auch in Zukunft erfolgreich meistern. So haben sich im Laufe der Zeit in den Unternehmen verstärkt Arbeitsgruppen gebildet, die losgelöst von den Routine-Aufgaben spezielle Aufträge bearbeiten. Heutzutage findet sich wohl kaum mehr ein Unternehmen, dass nicht in irgendeiner Form in Projektarbeit verwickelt ist. Damit steigt auch der Anspruch an das Management, Projekte effizient und erfolgreich zu steuern. Für die ordnungsgemäße Abwicklung solcher Projekte ist das Projektcontrolling zusammen mit dem Projektmanagement zuständig. Die folgende Arbeit gewährt einen Einblick in die Grundlagen des Projektcontrolling, dessen Aufgaben, die zur Verfügung stehenden Instrumente und deren praktische Anwendung. (Wagner, Andreas)

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Controlling, Note: 1,0, Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt, Sprache: Deutsch, Abstract: In Zeiten der Globalisierung und dem damit verbundenen Kosten- und Wettbewerbsdruck hat sich die Notwendigkeit für Unternehmen, Profite zu erwirtschaften, deutlich verschärft. Durch die weltweite Verflechtung, welche die Produktion in den Billiglohnländern ermöglicht, sind Unternehmen einerseits zwar in der Lage, immer günstiger zu produzieren, andererseits verlangen Kunden nach immer anspruchsvollerer Qualität, Produkte müssen zunehmend schneller geliefert werden. Steigender Termindruck bei den Unternehmen ist nur eine Folge. Auch was Komplexität und Anspruch an die betriebliche Umwelt anbelangt, ist in den letzten Jahren eine massive Zunahme zu verzeichnen. Um diesen neuen An- bzw. Herausforderungen weiterhin gerecht werden zu können, verlangt es nach neuen Strukturen und Organisationen in den Unternehmen, die in der Lage sind, schnell und flexibel Entscheidungen treffen zu können. Die Interaktion und Kommunikation innerhalb eines Unternehmens muss effizienter gestaltet werden, will man die Veränderungen im Unternehmen auch in Zukunft erfolgreich meistern. So haben sich im Laufe der Zeit in den Unternehmen verstärkt Arbeitsgruppen gebildet, die losgelöst von den Routine-Aufgaben spezielle Aufträge bearbeiten. Heutzutage findet sich wohl kaum mehr ein Unternehmen, dass nicht in irgendeiner Form in Projektarbeit verwickelt ist. Damit steigt auch der Anspruch an das Management, Projekte effizient und erfolgreich zu steuern. Für die ordnungsgemäße Abwicklung solcher Projekte ist das Projektcontrolling zusammen mit dem Projektmanagement zuständig. Die folgende Arbeit gewährt einen Einblick in die Grundlagen des Projektcontrolling, dessen Aufgaben, die zur Verfügung stehenden Instrumente und deren praktische Anwendung. , Grundlagen, Aufgaben, Instrumente, praktische Anwendung , Bücher > Bücher & Zeitschriften , Auflage: 3. Auflage, Erscheinungsjahr: 20090730, Produktform: Kartoniert, Beilage: Paperback, Autoren: Wagner, Andreas, Auflage: 09003, Auflage/Ausgabe: 3. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 52, Warengruppe: HC/Wirtschaft/Management, Fachkategorie: Finanzbuchhaltung, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: GRIN Verlag, Länge: 210, Breite: 148, Höhe: 5, Gewicht: 90, Produktform: Kartoniert, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, eBook EAN: 9783640387359, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover,

Preis: 27.95 € | Versand*: 0 €
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Führung und Personal - Führungsstile, Note: 1,7, Universität der Bundeswehr München, Neubiberg (Institut für Organisationspsychologie), Veranstaltung: Ausgewählte Themen der Organisationstheorie, Sprache: Deutsch, Abstract: ¿2004 droht neuer Rekord bei Firmenpleiten¿, verkündet eine große Schlagzeile der Franfurter Allgemeinen Zeitung vom fünften November. Hiobsbotschaften dieser Art scheinen das Tagesgeschehen in Deutschland zu bestimmen. Die deutsche Wirtschaft wird, wie bereits Mitte der 90er Jahre, von einer heftigen Konjunkturkrise erschüttert und fast täglich werden neue Fälle von Unternehmensinsolvenzen gemeldet. Die prominenten Beispiele der letzten Jahre sind der Papier- und Büroartikelhersteller Herlitz, Flugzeugbauer Fairchild Dornier oder das Bauunternehmen Philipp Holzmann AG. Parallel sind aktuelle Entwicklungen wie bei Karstadt-Quelle noch in der Schwebe. Für das Jahr 2003 meldete das Bundesamt für Statistik 39.320 Insolvenzen, die 220.000 Arbeitnehmer betrafen. Eine strukturelle Analyse des Insolvenzgeschehens zeigt, dass v.a. kleine und mittlere Unternehmen betroffen sind bzw. sein werden. Die Gründe für die momentane Insolvenzflut sind vielfältig. Bergauer (2003) unterscheidet hier konjunkturelle Probleme, internationalen Wettbewerbsdruck, die hohen Produktionskosten am Standort und Führungsfehler.

Auch wenn viele Firmenchefs immer wieder betonen, dass die krisenhafte Situation im Unternehmen nicht mit ihnen als Person und ihren Führungsfähigkeiten zu tun hat, so sind solche Zustände immer wieder im Zusammenhang mit mangelndem Marktgespür, missglückter Diversifizierung, überteuerten Zukäufen oder nicht tragfähigen Geschäftsmodellen zu sehen. 
Nach einer Schätzung von Comelli und Rosenstiel (2004) verfehlen circa zwei Drittel aller Veränderungsprozesse ihr Ziel. Vor diesem Hintergrund und soll diese Arbeit die Rolle der Führung in Krisensituationen von Unternehmungen und daraus resultierenden Implikationen für die Führungskraft in der Praxis behandeln. (Klaus, Markus)
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Führung und Personal - Führungsstile, Note: 1,7, Universität der Bundeswehr München, Neubiberg (Institut für Organisationspsychologie), Veranstaltung: Ausgewählte Themen der Organisationstheorie, Sprache: Deutsch, Abstract: ¿2004 droht neuer Rekord bei Firmenpleiten¿, verkündet eine große Schlagzeile der Franfurter Allgemeinen Zeitung vom fünften November. Hiobsbotschaften dieser Art scheinen das Tagesgeschehen in Deutschland zu bestimmen. Die deutsche Wirtschaft wird, wie bereits Mitte der 90er Jahre, von einer heftigen Konjunkturkrise erschüttert und fast täglich werden neue Fälle von Unternehmensinsolvenzen gemeldet. Die prominenten Beispiele der letzten Jahre sind der Papier- und Büroartikelhersteller Herlitz, Flugzeugbauer Fairchild Dornier oder das Bauunternehmen Philipp Holzmann AG. Parallel sind aktuelle Entwicklungen wie bei Karstadt-Quelle noch in der Schwebe. Für das Jahr 2003 meldete das Bundesamt für Statistik 39.320 Insolvenzen, die 220.000 Arbeitnehmer betrafen. Eine strukturelle Analyse des Insolvenzgeschehens zeigt, dass v.a. kleine und mittlere Unternehmen betroffen sind bzw. sein werden. Die Gründe für die momentane Insolvenzflut sind vielfältig. Bergauer (2003) unterscheidet hier konjunkturelle Probleme, internationalen Wettbewerbsdruck, die hohen Produktionskosten am Standort und Führungsfehler. Auch wenn viele Firmenchefs immer wieder betonen, dass die krisenhafte Situation im Unternehmen nicht mit ihnen als Person und ihren Führungsfähigkeiten zu tun hat, so sind solche Zustände immer wieder im Zusammenhang mit mangelndem Marktgespür, missglückter Diversifizierung, überteuerten Zukäufen oder nicht tragfähigen Geschäftsmodellen zu sehen. Nach einer Schätzung von Comelli und Rosenstiel (2004) verfehlen circa zwei Drittel aller Veränderungsprozesse ihr Ziel. Vor diesem Hintergrund und soll diese Arbeit die Rolle der Führung in Krisensituationen von Unternehmungen und daraus resultierenden Implikationen für die Führungskraft in der Praxis behandeln. (Klaus, Markus)

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Führung und Personal - Führungsstile, Note: 1,7, Universität der Bundeswehr München, Neubiberg (Institut für Organisationspsychologie), Veranstaltung: Ausgewählte Themen der Organisationstheorie, Sprache: Deutsch, Abstract: ¿2004 droht neuer Rekord bei Firmenpleiten¿, verkündet eine große Schlagzeile der Franfurter Allgemeinen Zeitung vom fünften November. Hiobsbotschaften dieser Art scheinen das Tagesgeschehen in Deutschland zu bestimmen. Die deutsche Wirtschaft wird, wie bereits Mitte der 90er Jahre, von einer heftigen Konjunkturkrise erschüttert und fast täglich werden neue Fälle von Unternehmensinsolvenzen gemeldet. Die prominenten Beispiele der letzten Jahre sind der Papier- und Büroartikelhersteller Herlitz, Flugzeugbauer Fairchild Dornier oder das Bauunternehmen Philipp Holzmann AG. Parallel sind aktuelle Entwicklungen wie bei Karstadt-Quelle noch in der Schwebe. Für das Jahr 2003 meldete das Bundesamt für Statistik 39.320 Insolvenzen, die 220.000 Arbeitnehmer betrafen. Eine strukturelle Analyse des Insolvenzgeschehens zeigt, dass v.a. kleine und mittlere Unternehmen betroffen sind bzw. sein werden. Die Gründe für die momentane Insolvenzflut sind vielfältig. Bergauer (2003) unterscheidet hier konjunkturelle Probleme, internationalen Wettbewerbsdruck, die hohen Produktionskosten am Standort und Führungsfehler. Auch wenn viele Firmenchefs immer wieder betonen, dass die krisenhafte Situation im Unternehmen nicht mit ihnen als Person und ihren Führungsfähigkeiten zu tun hat, so sind solche Zustände immer wieder im Zusammenhang mit mangelndem Marktgespür, missglückter Diversifizierung, überteuerten Zukäufen oder nicht tragfähigen Geschäftsmodellen zu sehen. Nach einer Schätzung von Comelli und Rosenstiel (2004) verfehlen circa zwei Drittel aller Veränderungsprozesse ihr Ziel. Vor diesem Hintergrund und soll diese Arbeit die Rolle der Führung in Krisensituationen von Unternehmungen und daraus resultierenden Implikationen für die Führungskraft in der Praxis behandeln. , Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Führung und Personal - Führungsstile, Note: 1,7, Universität der Bundeswehr München, Neubiberg (Institut für Organisationspsychologie), Veranstaltung: Ausgewählte Themen der Organisationstheorie, Sprache: Deutsch, Abstract: ¿2004 droht neuer Rekord bei Firmenpleiten¿, verkündet eine große Schlagzeile der Franfurter Allgemeinen Zeitung vom fünften November. Hiobsbotschaften dieser Art scheinen das Tagesgeschehen in Deutschland zu bestimmen. Die deutsche Wirtschaft wird, wie bereits Mitte der 90er Jahre, von einer heftigen Konjunkturkrise erschüttert und fast täglich werden neue Fälle von Unternehmensinsolvenzen gemeldet. Die prominenten Beispiele der letzten Jahre sind der Papier- und Büroartikelhersteller Herlitz, Flugzeugbauer Fairchild Dornier oder das Bauunternehmen Philipp Holzmann AG. Parallel sind aktuelle Entwicklungen wie bei Karstadt-Quelle noch in der Schwebe. Für das Jahr 2003 meldete das Bundesamt für Statistik 39.320 Insolvenzen, die 220.000 Arbeitnehmer betrafen. Eine strukturelle Analyse des Insolvenzgeschehens zeigt, dass v.a. kleine und mittlere Unternehmen betroffen sind bzw. sein werden. Die Gründe für die momentane Insolvenzflut sind vielfältig. Bergauer (2003) unterscheidet hier konjunkturelle Probleme, internationalen Wettbewerbsdruck, die hohen Produktionskosten am Standort und Führungsfehler. Auch wenn viele Firmenchefs immer wieder betonen, dass die krisenhafte Situation im Unternehmen nicht mit ihnen als Person und ihren Führungsfähigkeiten zu tun hat, so sind solche Zustände immer wieder im Zusammenhang mit mangelndem Marktgespür, missglückter Diversifizierung, überteuerten Zukäufen oder nicht tragfähigen Geschäftsmodellen zu sehen. Nach einer Schätzung von Comelli und Rosenstiel (2004) verfehlen circa zwei Drittel aller Veränderungsprozesse ihr Ziel. Vor diesem Hintergrund und soll diese Arbeit die Rolle der Führung in Krisensituationen von Unternehmungen und daraus resultierenden Implikationen für die Führungskraft in der Praxis behandeln. , Bücher > Bücher & Zeitschriften , Auflage: 3. Auflage, Erscheinungsjahr: 20080204, Produktform: Kartoniert, Beilage: Paperback, Autoren: Klaus, Markus, Auflage: 08003, Auflage/Ausgabe: 3. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 48, Keyword: Organisationstheorie; ausgewählte; Themen, Warengruppe: HC/Wirtschaft/Management, Fachkategorie: Personalmanagement, HRM, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: GRIN Verlag, Länge: 210, Breite: 148, Höhe: 4, Gewicht: 84, Produktform: Kartoniert, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, eBook EAN: 9783638335690, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover,

Preis: 27.95 € | Versand*: 0 €
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Handel und Distribution, Note: 1,0, Hamburger Fern-Hochschule (Hamburger Fern-Hochschule), Veranstaltung: Studienschwerpunkt Unternehmensführung, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Zuge der weltweiten Globalisierung und einhergehender Konzentration von Betrieben wird der Wettbewerbsdruck zunehmend größer für alle Unternehmen. Im besonderen Maße trifft dies alle kleinen und mittelständischen Betriebe im Inland, die nicht wie international agierende Großkonzerne kurzerhand ihren Standort oder die Produktion an einen gewinnträchtigeren Ort verlagern bzw. die Verluste von Tochtergesellschaften verrechnen können. Ebenso drängt verstärkt internationale Konkurrenz auf den heimischen Markt und zwingt die ansässigen Unternehmen noch intensiver über neue Vertriebsstrategien nachzudenken, die Ihnen das weitere Überleben sichern sollen.

Ebenfalls stehen auch die Großhandelsbetriebe unter Druck. Zusätzlich zur internationalen Konkurrenz spielt vermehrt die stetig fallende bzw. stagnierende Binnennachfrage eine Rolle. Die dadurch sinkenden Umsätze heizen den Konkurrenzkampf untereinander zusätzlich an. Vielfach werden Roherlöse nur noch durch eine Mischkalkulation möglich, indem Produkte unter oder zum Einstandspreis angeboten werden um im Sog dessen andere Nischenprodukte zu einem höheren Preis veräußern zu können. 

Viele Großhändler schöpfen ihr bestehendes Potenzial nur ungenügend aus. Häufig wird aus Servicegründen dem Kunden gegenüber ein großes Produktportfolio angeboten, welches nur eine unzureichende Spezialisierung auf bestimmte Bereiche zulässt und keine Kernkompetenz auf den ersten Blick erkennen lässt. Alle Unternehmen sollten bestrebt sein unermüdlich Produkte ausfindig zu machen, welche am Markt noch unbekannt sind, sich auf einem Wachstumsmarkt befinden oder mit denen sie sich vom Wettbewerb abheben können. Die Ausweitung von Geschäftsfeldern in lukrativen Märkten ist für Unternehmen eine strategische Aufgabe.

Diese Arbeit untersucht daher aus Sicht eines Großhandelsbetriebes, welche Ziele mit einer Ausweitung verfolgt werden können, welche Voraussetzungen dafür notwendig sind und wie beispielhaft eine Realisierung erfolgreich durchgeführt werden kann. (Flader, Stefan)
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Handel und Distribution, Note: 1,0, Hamburger Fern-Hochschule (Hamburger Fern-Hochschule), Veranstaltung: Studienschwerpunkt Unternehmensführung, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Zuge der weltweiten Globalisierung und einhergehender Konzentration von Betrieben wird der Wettbewerbsdruck zunehmend größer für alle Unternehmen. Im besonderen Maße trifft dies alle kleinen und mittelständischen Betriebe im Inland, die nicht wie international agierende Großkonzerne kurzerhand ihren Standort oder die Produktion an einen gewinnträchtigeren Ort verlagern bzw. die Verluste von Tochtergesellschaften verrechnen können. Ebenso drängt verstärkt internationale Konkurrenz auf den heimischen Markt und zwingt die ansässigen Unternehmen noch intensiver über neue Vertriebsstrategien nachzudenken, die Ihnen das weitere Überleben sichern sollen. Ebenfalls stehen auch die Großhandelsbetriebe unter Druck. Zusätzlich zur internationalen Konkurrenz spielt vermehrt die stetig fallende bzw. stagnierende Binnennachfrage eine Rolle. Die dadurch sinkenden Umsätze heizen den Konkurrenzkampf untereinander zusätzlich an. Vielfach werden Roherlöse nur noch durch eine Mischkalkulation möglich, indem Produkte unter oder zum Einstandspreis angeboten werden um im Sog dessen andere Nischenprodukte zu einem höheren Preis veräußern zu können. Viele Großhändler schöpfen ihr bestehendes Potenzial nur ungenügend aus. Häufig wird aus Servicegründen dem Kunden gegenüber ein großes Produktportfolio angeboten, welches nur eine unzureichende Spezialisierung auf bestimmte Bereiche zulässt und keine Kernkompetenz auf den ersten Blick erkennen lässt. Alle Unternehmen sollten bestrebt sein unermüdlich Produkte ausfindig zu machen, welche am Markt noch unbekannt sind, sich auf einem Wachstumsmarkt befinden oder mit denen sie sich vom Wettbewerb abheben können. Die Ausweitung von Geschäftsfeldern in lukrativen Märkten ist für Unternehmen eine strategische Aufgabe. Diese Arbeit untersucht daher aus Sicht eines Großhandelsbetriebes, welche Ziele mit einer Ausweitung verfolgt werden können, welche Voraussetzungen dafür notwendig sind und wie beispielhaft eine Realisierung erfolgreich durchgeführt werden kann. (Flader, Stefan)

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Handel und Distribution, Note: 1,0, Hamburger Fern-Hochschule (Hamburger Fern-Hochschule), Veranstaltung: Studienschwerpunkt Unternehmensführung, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Zuge der weltweiten Globalisierung und einhergehender Konzentration von Betrieben wird der Wettbewerbsdruck zunehmend größer für alle Unternehmen. Im besonderen Maße trifft dies alle kleinen und mittelständischen Betriebe im Inland, die nicht wie international agierende Großkonzerne kurzerhand ihren Standort oder die Produktion an einen gewinnträchtigeren Ort verlagern bzw. die Verluste von Tochtergesellschaften verrechnen können. Ebenso drängt verstärkt internationale Konkurrenz auf den heimischen Markt und zwingt die ansässigen Unternehmen noch intensiver über neue Vertriebsstrategien nachzudenken, die Ihnen das weitere Überleben sichern sollen. Ebenfalls stehen auch die Großhandelsbetriebe unter Druck. Zusätzlich zur internationalen Konkurrenz spielt vermehrt die stetig fallende bzw. stagnierende Binnennachfrage eine Rolle. Die dadurch sinkenden Umsätze heizen den Konkurrenzkampf untereinander zusätzlich an. Vielfach werden Roherlöse nur noch durch eine Mischkalkulation möglich, indem Produkte unter oder zum Einstandspreis angeboten werden um im Sog dessen andere Nischenprodukte zu einem höheren Preis veräußern zu können. Viele Großhändler schöpfen ihr bestehendes Potenzial nur ungenügend aus. Häufig wird aus Servicegründen dem Kunden gegenüber ein großes Produktportfolio angeboten, welches nur eine unzureichende Spezialisierung auf bestimmte Bereiche zulässt und keine Kernkompetenz auf den ersten Blick erkennen lässt. Alle Unternehmen sollten bestrebt sein unermüdlich Produkte ausfindig zu machen, welche am Markt noch unbekannt sind, sich auf einem Wachstumsmarkt befinden oder mit denen sie sich vom Wettbewerb abheben können. Die Ausweitung von Geschäftsfeldern in lukrativen Märkten ist für Unternehmen eine strategische Aufgabe. Diese Arbeit untersucht daher aus Sicht eines Großhandelsbetriebes, welche Ziele mit einer Ausweitung verfolgt werden können, welche Voraussetzungen dafür notwendig sind und wie beispielhaft eine Realisierung erfolgreich durchgeführt werden kann. , Schule & Ausbildung > Fachbücher, Lernen & Nachschlagen , Auflage: 2. Auflage, Erscheinungsjahr: 20080714, Produktform: Kartoniert, Beilage: Paperback, Autoren: Flader, Stefan, Auflage: 08002, Auflage/Ausgabe: 2. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 48, Keyword: Unternehmensführung; Großhandel; Großhandelsbetrieb; Voraussetzungen; Realisierung; Geschäftsfelder; Strategie; Potenzial; Analyse, Warengruppe: HC/Betriebswirtschaft, Fachkategorie: Distributions-, Lager- und Logistikmanagement, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: GRIN Verlag, Länge: 210, Breite: 148, Höhe: 4, Gewicht: 84, Produktform: Kartoniert, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, eBook EAN: 9783638071222, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover,

Preis: 27.95 € | Versand*: 0 €
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Offline-Marketing und Online-Marketing, Note: 1,3, Hochschule Mannheim (Institut für Unternehmensführung, Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen), Sprache: Deutsch, Abstract: Unsere heutige Zeit ist geprägt vom schnellen Wandel, von Globalisierung, von Wettbewerbsdruck, aber auch der Krisenbewältigung und Orientierungslosigkeit ¿ keinem leichten Umfeld für Unternehmen und ihr Management.

So ist es kein Wunder, dass immer wieder neue Methoden und Managementansätze entwickelt werden, die als Allheilmittel im Zuge aktueller Veränderungen am Markt angepriesen werden: Empowerment, Change Management, Lean-Production, TQM, Business Reengineering oder Supply Chain Management sind alles Beispiele dafür, wie seit einigen Jahren verstärkt mit immer neuen Managementstrategien geworben wird. Andererseits werden von den Unternehmen solche Strategien gesucht, um sich als Unternehmen in der aktuellen Wirtschaftssituation zu profilieren.

Für eine erfolgreiche Umsetzung fehlt dazu jedoch oft auch die persönliche Identität und das eigene Selbstverständnis des komplexen und ganzheitlichen Systems ¿Unternehmen¿, um als Manager in und von einem solchen sozialen System aufzutreten.

Die Notwendigkeit, alle zentralen Bausteine in einer umfassend verstandenen Managementstrategie zu vereinen und im Sinne einer ganzheitlichen Corporate Identity erfolgreiches Management zu betreiben, wird heutzutage leider all zu oft unterschätzt und zu wenig beachtet.

Wie sieht ein solch umfassendes Verständnis von Corporate Identity Management aus? Wie gelangen der Mensch und die sozialen Systeme als Subjekte in den Fokus einer Identitätsperspektive, um ein besseres Management zu ermöglichen und damit letztendlich auch erfolgreich zu sein? 

Fragen, die ich u.a. versuchen werde im Laufe meiner wissenschaftlichen Arbeit zu erläutern. Dabei geht es vor allem darum, die Grundlagen und die Notwendigkeit von Corporate Identity für die moderne Unternehmensführung aufzuzeigen. Die wissenschaftliche Arbeit geht detailliert auf die Historie sowie die unterschiedlichen Sichtweisen und Definitionen von CI ein. Dem Leser wird ein Überblick über die einzelnen Instrumente und Elemente von Corporate Identity gegeben und es wird anhand von praktischen Beispielen die Implementierung und Umsetzung der ganzheitlichen Unternehmensidentität in der Praxis in anschaulicher Art und Weise erklärt. (Holfelder, Christian)
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Offline-Marketing und Online-Marketing, Note: 1,3, Hochschule Mannheim (Institut für Unternehmensführung, Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen), Sprache: Deutsch, Abstract: Unsere heutige Zeit ist geprägt vom schnellen Wandel, von Globalisierung, von Wettbewerbsdruck, aber auch der Krisenbewältigung und Orientierungslosigkeit ¿ keinem leichten Umfeld für Unternehmen und ihr Management. So ist es kein Wunder, dass immer wieder neue Methoden und Managementansätze entwickelt werden, die als Allheilmittel im Zuge aktueller Veränderungen am Markt angepriesen werden: Empowerment, Change Management, Lean-Production, TQM, Business Reengineering oder Supply Chain Management sind alles Beispiele dafür, wie seit einigen Jahren verstärkt mit immer neuen Managementstrategien geworben wird. Andererseits werden von den Unternehmen solche Strategien gesucht, um sich als Unternehmen in der aktuellen Wirtschaftssituation zu profilieren. Für eine erfolgreiche Umsetzung fehlt dazu jedoch oft auch die persönliche Identität und das eigene Selbstverständnis des komplexen und ganzheitlichen Systems ¿Unternehmen¿, um als Manager in und von einem solchen sozialen System aufzutreten. Die Notwendigkeit, alle zentralen Bausteine in einer umfassend verstandenen Managementstrategie zu vereinen und im Sinne einer ganzheitlichen Corporate Identity erfolgreiches Management zu betreiben, wird heutzutage leider all zu oft unterschätzt und zu wenig beachtet. Wie sieht ein solch umfassendes Verständnis von Corporate Identity Management aus? Wie gelangen der Mensch und die sozialen Systeme als Subjekte in den Fokus einer Identitätsperspektive, um ein besseres Management zu ermöglichen und damit letztendlich auch erfolgreich zu sein? Fragen, die ich u.a. versuchen werde im Laufe meiner wissenschaftlichen Arbeit zu erläutern. Dabei geht es vor allem darum, die Grundlagen und die Notwendigkeit von Corporate Identity für die moderne Unternehmensführung aufzuzeigen. Die wissenschaftliche Arbeit geht detailliert auf die Historie sowie die unterschiedlichen Sichtweisen und Definitionen von CI ein. Dem Leser wird ein Überblick über die einzelnen Instrumente und Elemente von Corporate Identity gegeben und es wird anhand von praktischen Beispielen die Implementierung und Umsetzung der ganzheitlichen Unternehmensidentität in der Praxis in anschaulicher Art und Weise erklärt. (Holfelder, Christian)

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Offline-Marketing und Online-Marketing, Note: 1,3, Hochschule Mannheim (Institut für Unternehmensführung, Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen), Sprache: Deutsch, Abstract: Unsere heutige Zeit ist geprägt vom schnellen Wandel, von Globalisierung, von Wettbewerbsdruck, aber auch der Krisenbewältigung und Orientierungslosigkeit ¿ keinem leichten Umfeld für Unternehmen und ihr Management. So ist es kein Wunder, dass immer wieder neue Methoden und Managementansätze entwickelt werden, die als Allheilmittel im Zuge aktueller Veränderungen am Markt angepriesen werden: Empowerment, Change Management, Lean-Production, TQM, Business Reengineering oder Supply Chain Management sind alles Beispiele dafür, wie seit einigen Jahren verstärkt mit immer neuen Managementstrategien geworben wird. Andererseits werden von den Unternehmen solche Strategien gesucht, um sich als Unternehmen in der aktuellen Wirtschaftssituation zu profilieren. Für eine erfolgreiche Umsetzung fehlt dazu jedoch oft auch die persönliche Identität und das eigene Selbstverständnis des komplexen und ganzheitlichen Systems ¿Unternehmen¿, um als Manager in und von einem solchen sozialen System aufzutreten. Die Notwendigkeit, alle zentralen Bausteine in einer umfassend verstandenen Managementstrategie zu vereinen und im Sinne einer ganzheitlichen Corporate Identity erfolgreiches Management zu betreiben, wird heutzutage leider all zu oft unterschätzt und zu wenig beachtet. Wie sieht ein solch umfassendes Verständnis von Corporate Identity Management aus? Wie gelangen der Mensch und die sozialen Systeme als Subjekte in den Fokus einer Identitätsperspektive, um ein besseres Management zu ermöglichen und damit letztendlich auch erfolgreich zu sein? Fragen, die ich u.a. versuchen werde im Laufe meiner wissenschaftlichen Arbeit zu erläutern. Dabei geht es vor allem darum, die Grundlagen und die Notwendigkeit von Corporate Identity für die moderne Unternehmensführung aufzuzeigen. Die wissenschaftliche Arbeit geht detailliert auf die Historie sowie die unterschiedlichen Sichtweisen und Definitionen von CI ein. Dem Leser wird ein Überblick über die einzelnen Instrumente und Elemente von Corporate Identity gegeben und es wird anhand von praktischen Beispielen die Implementierung und Umsetzung der ganzheitlichen Unternehmensidentität in der Praxis in anschaulicher Art und Weise erklärt. , Fachbücher, Lernen & Nachschlagen > Bücher & Zeitschriften , Auflage: 5. Auflage, Erscheinungsjahr: 20070704, Produktform: Kartoniert, Beilage: Paperback, Autoren: Holfelder, Christian, Auflage: 07005, Auflage/Ausgabe: 5. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 48, Keyword: ThemaCorporateIdentity, Fachschema: Corporate Identity - CI, Warengruppe: HC/Wirtschaft/Werbung, Marketing, Fachkategorie: Vertrieb und Marketing, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: GRIN Verlag, Verlag: GRIN Verlag, Länge: 210, Breite: 148, Höhe: 4, Gewicht: 84, Produktform: Kartoniert, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, eBook EAN: 9783638319928, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover,

Preis: 27.95 € | Versand*: 0 €

* Alle Preise verstehen sich inklusive der gesetzlichen Mehrwertsteuer und ggf. zuzüglich Versandkosten. Die Angebotsinformationen basieren auf den Angaben des jeweiligen Shops und werden über automatisierte Prozesse aktualisiert. Eine Aktualisierung in Echtzeit findet nicht statt, so dass es im Einzelfall zu Abweichungen kommen kann.